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Wakeboard Gnadensee

Juni bis August Wakeboard-Verbot am Gnadensee


HISTORY OF WAKEBOARDING

Vom Skurfer zum modernen Wakeboard

 

 

 

 

80er Jahre bis heute

 

 

Das Wakeboarden selbst ist Mitte der 80er Jahre in den USA aus dem dort ebenfalls sehr beliebten Surfen (Wellenreiten) entstanden. Wannimmer es keinen Wellen hatte, surfte man gerne stattdessen hinter einem Boot. 

 

Erst Jimmy Redmon und Tony Finn bastelten Footstraps an ihre Surfer (auch Skurfer genannt) und revolutionierten diesen Sport der heute als "Wakeboarden" bekannt ist. Erst mit den Bindungen (damals eben reine Schlaufen) war das Springen und die Bigairs möglich, die heute den Sport so populär gemacht haben.

 

Das "ursprüngliche" Wakeboarden ist hinter dem Boot entstanden. Dort findet man auch die für die Sprünge geeigneten Heckwellen mit denen sich der Rider von einer Seite zur anderen "Katapultieren" kann um dabei seine Tricks zu zeigen.

 

 

 

 

Eine neue, alternative Variante des Wakeboardens ist in den 90er Jahren in speziell in Europa entstanden - das Kabelwakeboarden oder Cablewakeboarding genannt. Mangels ausreichend grosser Seen (und anderen Gewässern) und bedingt durch die Europäischen restriktiven bezüglich des Wassersports hinter dem Boot ist das Wasserskifahren und Wakeboarden auch am Lift sehr populär geworden.

 

Ein Wakeboardlift ist ähnlich einem Skilift. Der Rider wird am Lift um ein kleines Gewässer herum gezogen. Um das "Problem" mit den fehlenden Wellen zu eliminieren, hat man über die Jahre angefangen sog. Obstacles an den Lift-Anlagen zu installieren. Über diese Kicker, Slider und Rails fährt der geübte Wakeboarder gerne und übt seine Tricks aus.

 

Desweiteren ist das Seil am Lift nicht straff wie man das vom Bootswakeboarden her kennt, sondern elastisch. Somit ist es möglich eine gewisse Spannung über das Seil aufzubauen und sich aus dem Flachwasser herauszuschleudern und dabei seine Inverts oder Spins zu machen.